Autorenbereich :  Telperinquár - Das Rollenspiel in Kartenform! The fastest message board... ever.
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Eine Hintergrundgeschichte für Telperinquár
***Posted by: Balthasar ()
***Date: April 21, 2009 08:23PM

Hallo zusammen,

ich bin Balthasar und auf Anfrage von Tas zu euch gestoßen. So wie's aussieht wollte er euch ein wenig überraschen, indem er eine Hintergrundgeschichte für das Spiel organisiert. Daher hab ich mich schonmal ein wenig an die Arbeit gemacht und schonmal ein wenig ausgearbeitet. Ob ich alleine daran arbeiten werde oder noch mehr Leute mitmachen wollen (du vielleicht?^_^) wird sich wohl noch zeigen. Aber erstmal wäre es mir wichtig eure Meinung zu dem Projekt und meiner groben Skizze zu hören.

Zuallererst hab ich mir eine Karte gezeichnet, um für mich erstmal zu veranschaulichen, wie diese Welt wohl aussieht. Ob man diese Karte jetzt genau so benutzt, sei erstmal dahingestellt (eure Künstler hier könnten das wohl sowieso besser^^), aber ich verwende sie jetzt erstmal als Basis zu meinen Erklärungen. Die Qualität ist nicht allzu gut, da ich das Bild nur abfotografiert hab, aber man sollte es zumindest erkennen können :wink:

[img408.imageshack.us]

Im Westen liegt Kluria (rote Grenzen) im Osten Kirildan (blaue Grenzen). Auf kleinere Einteilungen in Fürstentümer habe ich bewusst erstmal verzichtet, da es sonst zu unübersichtlich geworden wäre. Alle dort aufgeführten Städte bzw. Kloster, Festen, Türme usw. könnten jedoch als Hauptstadt eines solchen Gebiets fungieren. Die Namen müssen übrigens auch nicht so bleiben, aber ich hab es lieber erstmal überhaupt etwas da stehen zu haben. Die Sterne sind die Hauptstädte der beiden Länder, Quadrate sind große und bedeutende Städte, Punkte sind einfach große Städte, wichtige Wachtürme und Befestigungen sind als diese angedeutet.
Damit die beiden Länder nicht so einsam sind, habe ich noch zwei Nationen dazuerfunden, einfach aufgrund der Logik. Schließlich brauchen sie auch Partner für Handel und Diplomatie und letztendlich grenzt ja auch in der Wirklichkeit ein Land an das andere. Tyria im Süden ist dabei ein eher "antikes" Land. Ich stelle es mir als eine Art Hochkultur vor, die vor allem für den Handel wichtig ist. Im Norden liegt Nôrland, das von Barbaren bewohnt wird (zumindest aus der Sicht der anderen Länder). Ich denke am meisten wäre das Volk mit den uns bekannten Wikingern zu vergleichen. Ansonsten habe ich die beiden Länder bisher nicht weiter ausgebaut, schließlich sind sie ja eher nebensächlich.
Im Südwesten liegt die Wildnis von Burun, die auf dieser Karte nicht genauer eingezeichnet wurde - und das zu Recht. Burun existiert eigentlich nur aus den Erzählungen und Berichten irgendwelcher Abenteurer, die ihr Glück in der Ferne versuchten. Eigentlich hat es so gut wie niemand je mit eigenen Augen gesehen, da allein schon die burunschen Berge eine schwer zu überwindende Barriere darstellen. Aber selbst diejenigen, die es über die Berge schafften, kehrten oft nicht zurück, denn das Land ist, wie der Name schon sagt, eine Wildnis ohne kultivierte Völker. Dort leben nur Ungeheuer, unfreundliche Stämme und Naturgeister. Somit eine gute Heimat für allerlei Kreaturen, die ihr in euer Spiel einbauen könnt.
Die Elfen leben relativ zurückgezogen in einem Wald nördlich von Kluria. Als der Krieg unter den Menschen ausbrach errichteten sie eine Kette aus mächtigen Wachttürmen, von den Menschen die Elbentürme genannt. Diese Barriere ist ein Hindernis für alle, die in das Reich der Elfen einzudringen versuchen.
Die Zwerge leben im Norden in ihren Bergen, die die Tore Udins genannt werden, da sie die Eingänge zu dem Reich Udins, einem der Gründerväter der Zwerge, sind. Sie profitieren sehr von diesem Krieg, da ihre Schmiedekunst nun begehrter ist als je zuvor. Trotzdem wissen die Zwerge, dass auch sie mit all ihren wertvollen Schätzen und einzigartigen Maschinen ein mögliches Ziel für einen Angriff sind. Daher ließen sie die alten Rückzugsorte ihres Volkes z.B. die Festung Orgoroth wieder befestigen, um gewappnet zu sein.
So viel zu den anderen Völkern. Kommen wir nun zu den verschiedenen Heldenklassen eures Spiels.
Da wären einmal die Geistlichen. Ich bin erstmal davon ausgegangen, dass es in jeder Stadt ein Gotteshaus gibt. Somit ist der Geistliche schon mal überall vertreten. Das große Zentrum der Religion liegt aber in Caernavon (wenn ihr wollt dann aber auch gerne in Fri' Dhal), von wo aus die höchste Institution der Kirche über ihre Schäfchen wacht und alles organisiert. Da hatte ich mir so etwas Ähnliches wie unseren Papst vorgestellt. Ich möchte mich da aber noch nicht festlegen, da ich ja nicht weiß, was ihr euch bisher unter dieser Kirche vorgestellt habt. So ähnlich wie unsere? Mit einem Gott? Und wenn ja, wie steht dieser Gott zu seinen Gläubigen bzw. wie sehen die Gläubigen ihren Gott? Oder gibt es gar mehrere Götter? Das wäre dafür noch wichtig. Ein weiteres wichtiges Zentrum des Glaubens wäre das abgelegene Kloster Alaranda im Süden. Es dient als wichtiges Pilgerzentrum und könnte auch als "Ausbildungsstätte" für eure Geistlichen fungieren. Zudem passt es gut zu der Mönchsklasse, die ihr bald einführen wollt.
Bei den Kriegern gibt es zwei Möglichkeiten. Die erste ist, dass der Krieger von der Regierung rekrutiert wurde. Da es zu Kriegzeiten wohl in jeder Stadt auch eine Befestigung, Burg oder Kaserne gibt, ist das wohl auch durchaus logisch und möglich. Zudem könnten die Krieger in eurem Spiel auch Veteranen sein, die von der Grenze zurückkommen, also vorher vielleicht in Haarnholm oder Irnfell gekämpft haben, dann aber aufgrund des Alters oder wegen geistiger oder körperlicher Einschränkung zurück in die Heimat geschickt wurden. Zumindest aus Sicht ihrer Vorgesetzten. Ihrer Meinung nach sind sie immer noch große Krieger, die sich durchaus durchsetzen können, so suchen sie dann nach Ruhm und Ehre. Die andere Variante wäre, dass eine Kriegergilde Freiwillige aufnimmt und ausbildet, um sie als Söldner zu "vermieten". In Kriegzeiten sicherlich nicht unüblich. so können auch diese Söldner sich im Kampf einen Namen machen.
Die Zauberer sind in dieser Geschichte in drei Lager geteilt. Zum einen gibt es einen hoch angesehenen Clan von Magiern, der auch politisch einiges an Einfluss besitzt. Ihr Zentrum ist der große Magierturm Tasîr im Norden Kirildans. Sie unterstützen Kirildan zwar, aber machen größtenteils ihr eigenes Ding. So kann es aber auch mal passieren, dass einer ihrer Zauberer sich einer Heldentruppe anschließt oder auf eigene Faust loszieht, um "Nachforschungen" anzustellen oder einfach um dem grauen Clanalltag zu entfliehen. Einen Namen habe ich für den Clan jedoch noch nicht. Dann wäre da noch eine Gruppe von Söldnermagiern, die ihre Künste gegen Geld anbieten. vom Clan selbst sind sie jedoch verpönt und dieser legt alles daran, diese Gruppe nicht zu mächtig werden zu lassen und wirft ihr ständig Knüppel zwischen die Beine. Somit ist es trotz ihrer Effizienz recht gefährlich auf ihre Dienst zurückzugreifen, da man sich damit nicht unbedingt mit dem Clan anfreundet. Zu guter letzt wären da noch die Magier und Zauberer, die entweder vom Clan oder von der Gilde verstoßen wurden, da sie entweder nicht den Regeln und Prinzipien folgten oder in die verbotenen Bereiche der Magie abdrifteten. Über die Jahre hinweg haben sich diese Verstoßenen zu einer eigenen Gruppe zusammengefunden, die ihm geheimen ihre Studien betreiben. Ihre Verstecke haben sie überall und man trifft sie auch in jedem Winkel des Landes an, wenn man weiß, wo man zu suchen hat, doch neuerdings haben sie sich angeblich ein Versteck in einem Wald im Süden von Kluria errichtet, von dem aus sie ihre Aktionen planen. Diese Leute sind gefährliche Gegner, die vor nichts zurückschrecken und einem Helden das fürchten lehren können. Und gerade in unsicheren Zeiten wie diesen sollte man sich nicht mit ihnen anlegen...
Zu guter letzt die Schurken. Sie sind die heimlichen Könige des Untergrunds, niemand ist vor ihnen sicher und auch sie sind in jeder Stadt anzutreffen. Sollte sich einmal ein Held in ihre dunklen Gassen verirren, ist sein Schicksal besiegelt. Doch sie sind auch dort nie wirklich sicher. Denn unter den Dieben haben sich drei große Gilden gebildet, die Azan, Fortregi und Aramon, die sich mit allen Mitteln bekämpfen, um den Untergrund der Städte für sich zu beanspruchen. Wer sich ihnen nicht anschließt wird zwischen ihnen zermalmt. so brodelt es unter der vermeintlich friedlichen Oberfläche der Städte Kirildans. Doch eines ist unbestreitbar: Hier kann man sich einen Namen machen und eine Legende unter den Schurken werden... vorausgesetzt man überlebt lange genug.

So viel erstmal zu der groben Skizze die ich angefertigt habe. Dazu kann man jetzt natürlich tausende kleine Geschichten schreiben: Wie sich die Gilde vom Magierclan getrennt hat, warum sich die Ausgestoßenen zusammentaten, über Bandenkriege und Veteranen aus längst vergangenen Schlachten und wie sich in diesem Chaos des Krieges die Geistlichen ihren Glauben bewahren.

Anmerkung dazu: Das Land Tyria gibt es so wohl schon bei GuildWars. Daher wird dafür wohl ein Ersatz gesucht werden müssen. Der Rest dürfte aber so klar gehn.

Nunja, erster Eindruck? Noch Fragen? Lob und Kritik? Immer her damit! grinning smiley

Grüße, Balthasar

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Re: Eine Hintergrundgeschichte für Telperinquár
***Posted by: Felix ()
***Date: April 21, 2009 10:25PM

Moin Balthasar,

puh, das sieht schon ganz gut aus, hast dich schon n bisschen länger mit dem Thema beschäftigt, oder?
Erstma nochmal ne VErständnisfrage: In welcher Zeit bewegt sich das Spiel ungefähr? Mittelalter? Oder können wir da in aller Ruhe Epochen mischen? (Weil du jetzt schon einen antiken Staat vorgeschlagen hast).

Und: Ja, ich weiß, es is eigentlich nur eine Hintergrundgeschichte, die vor dem eigentlich Aspekt, dem Kartenspiel, auch im Hintergrund bleiben soll. Aber wir könnten doch mal versuchen, uns ein wenig von anderer 0 8 15 Fantasy zu unterscheiden, so als i-tüpfelchen.
Da bezieh ich mich bisher nur auf dieses Barbarenland, was ja so oder in ähnlicher Form beinahe überall vorkommt. BEvor sich die Leute da wieder die üblichen Conan-Verschnitte oder irgendwelche anderen nordischen Stereotyp-Krieger, könnte man da ja mal n bisschen kreativ sein. Eigentlich nix großes, aber es wäre mal was anderes.

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Re: Eine Hintergrundgeschichte für Telperinquár
***Posted by: Tas ()
***Date: April 22, 2009 12:30AM

Ich sag´s mal so: er weiss von der Sache genau so lange, wie die anderen Foren smiling smiley

Sicherlich wäre schön, wenn nicht das A-Typische immergleiche Barbar aus dem kühlen Norden muss den bösen Ring in den heißen Bottich gaaanz im Süden werfen.^^ Okay, ich gebe zu meine Story ist auch nicht so der Burner, aber dafür bin ich auch bereit diese für eine bessere zu streichen tongue sticking out smiley
Dennoch würden wir es begrüßen, wenn ihr keinen Neo-tech-antik quatsch nehmt. Also zeitlich altertümlich ohne Gewehr und Kanonen, aber dennoch erfrischend anders wäre schick.

HAVE A NICE GAME hot smiley

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Re: Eine Hintergrundgeschichte für Telperinquár
***Posted by: Kira ()
***Date: April 22, 2009 02:41PM

Hi Balthasar,

da hast du dir ja schon eine Menge Arbeit gemacht! Muss ich mir erstmal alles reinziehen.
Mal sehen, was aus der ganzen Sache noch wird.

Kira

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Re: Eine Hintergrundgeschichte für Telperinquár
***Posted by: Balthasar ()
***Date: April 22, 2009 03:51PM

Moin,

freut mich erstmal, dass es euch so weit gefällt^_^
Bei der Epoche dachte ich eigentlich ans Mittelalter, das wäre für Telperinquár denke ich am sinnvollsten. Bei Tyria dachte ich mehr so an die Reste eines antiken Weltreiches, von dem nur noch ein Stück erhalten ist, das aber im großen und ganzen noch genauso ist wie früher.
Das Barbarenland kann man natürlich noch umändern, aber eigentlich hatte ich sowieso vor, sie nicht einfach als grobe Barbaren dastehen zu lassen, sondern eben als eine andere Zivilisation aus dem rauen Norden, über die eben das Vorurteil besteht, sie sei relativ rückständig.
Okay, so weit erstmal winking smiley

Balthasar

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Re: Eine Hintergrundgeschichte für Telperinquár
***Posted by: Bosper ()
***Date: April 22, 2009 04:02PM

Auch mal ein Hallo von mir an euch...

Die Story sollte sich schon zum größten teil am Klassischen Fantasy Mittelalter orientieren. Das zeigt das Spiel selbst ja schon und kann nicht neu erfunden werden. Das es aber Zivilisationen gibt die davon etwas abdriften und eben in Telperinquár bzw. Greataan noch nicht aufgetreten sind sollte möglichsein.

Ansonsten, sagt wenn ihr was braucht (Foren etc.) und wir schaun wo wir helfen können.

Es gibt noch einen Internen Bereich, für den wir gern jeden Autor freischalten, fals noch nicht getahn.

---

Der der alles macht und doch nichts schafft...

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Re: Eine Hintergrundgeschichte für Telperinquár
***Posted by: Felix ()
***Date: April 22, 2009 09:43PM

Klar, die Hintergrundgeschichte wird sich im Mittelalter bewegen, dass das nich mehr verändert werden kann, leuchtet ja ein.
Die Reste eines antiken Weltreiches ist natürlich ziemlich interessant (könnte ne Anlehnung an Byzanz sein - staubige Überbleibsel die nich mehr viel mehr haben als ihre uralten TRaditionen, an denen sie auch stur festhalten. Als einzige wissen sie vielleicht noch um das Erbe älterer Kulturen).

Die Idee mit den Nordmännern, die viel zivilisierter sind, als sie scheinen, is natürlich gut. Mit Stammesräten und freier Wahl der Anführer könnten die vielleicht sogar wesentlich demokratischer und fortschrittlicher sein als manche der alten Monarchien. Denke mal, Balthasar hat sich da eh so ne mischung aus GErmanen und Wikingern vorgestellt.

Aber viel wichtiger isses wahrscheinlich, sich erstmal auf die KErnvölker zu konzentrieren, denn auf die scheint es ja hauptsächlich anzukommen und von denen muss man ausgehen. Da müsste man jetzt mal gucken, wie die Kulturen genauer aussehen.
So im BEzug auf:

- Herrschaftssystem (was für ne Monarchie?)
- Kultur
- Religion (hat Balthasar ja auch schon angesprochen)
- Vielleicht Rolle von Männern und Frauen
- Natürlich n bisschen Historie

Die Liste könnte man natürlich lange weiterführen, aber da das ganze nur ne Kulisse werden soll, dürfte sowas ja vielleicht schon reichen. Nur schon mal ein Anfang.

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Re: Eine Hintergrundgeschichte für Telperinquár
***Posted by: Qikalain ()
***Date: July 05, 2009 09:54AM

wird eigentlich an dieser hntergrundgeschichte noch gearbeitet oder ist sie schon fertig?

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Re: Eine Hintergrundgeschichte für Telperinquár
***Posted by: Bosper ()
***Date: July 05, 2009 10:47AM

Nein, da wird noch gearbeitet ^^ ähnlich wie bei euch Artisten winking smiley

Alles hinter den Kulissen.

---

Der der alles macht und doch nichts schafft...

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Re: Eine Hintergrundgeschichte für Telperinquár
***Posted by: Felix ()
***Date: July 12, 2009 01:38PM

Wir sind fleißig dabei, die nächsten tage werd ich mal wieder was neues reinstellen winking smiley

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Re: Eine Hintergrundgeschichte für Telperinquár
***Posted by: Qikalain ()
***Date: July 12, 2009 05:40PM

Na da bin ich gespannt =)

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Re: Eine Hintergrundgeschichte für Telperinquár
***Posted by: Tas ()
***Date: July 12, 2009 07:49PM

Ich hatte schon überlegt, ob es nicht eine gute Idee wäre, den internen Autoren- mit dem internen Illustrationbereich zusammenzutun, so würdet ihr euch vielleicht gegenseitig inspirieren....

HAVE A NICE GAME hot smiley

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Re: Eine Hintergrundgeschichte für Telperinquár
***Posted by: Qikalain ()
***Date: July 12, 2009 08:37PM

Das ist eine sehr gute Idee. Im Blog des Leaddesigners von Magic, hat er beschrieben wie wichtig es ist, dass die Illustratoren die Geschichte von Magic kennen, damit die Bilder nicht ohne Fundament exestieren, sonderen einen Bezug zur Geschichte haben.

Aufjedenfall würde es den Illustratoren und den Autoren helfen, da sich beide gegenseitig Inspierieren und vielleicht Hand ind Hand arbeiten könnten. Bzw. es eine Art kommunikation zwischen beiden gibt Das rundet die ganze Sache dann auch irgendwie ab und ist viel eher "synchron".

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Re: Eine Hintergrundgeschichte für Telperinquár
***Posted by: Tas ()
***Date: July 12, 2009 10:31PM

Ich muss das erst noch mit Bosper abquatschen. Bin ja nur sein kleiner Leibeigener.

HAVE A NICE GAME hot smiley

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Re: Eine Hintergrundgeschichte für Telperinquár
***Posted by: Felix ()
***Date: July 13, 2009 01:16AM

Halte ich aber auch für ne ziemlich gute Idee, denn am besten inspiriert man sich ja noch immer gegenseitig. Immerhin arbeiten hier alle an einer Sache, warum sollten wir uns nich untereinander absprechen? Ganz abgesehen davon dass ich als unbedarfter Zeichner meine Ideen gerne in Bildern sehe winking smiley

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